Warum kbA Baumwolle?

Textilprodukte für Ihre Gesundheit und Sicherheit

  • Keine Verwendung von Insektiziden, Herbiziden, etc. Rein mechanische und biologische Unkrautbekämpfung. Keine Kunstdünger.
  • Weiterverarbeitung ohne ökologisch bedenkliche Substanzen, daher sehr hautfreundlich und mit sehr geringem allergischen Potential.

Ein Gefühl der Geborgenheit und Zufriedenheit

  • Sie fühlen sich wohl in Cotonea-Textilien, denn Sie bewahren Ihre Angehörigen und sich selbst vor einem beachtlichen Gefahrenpotential.
  • Helfen Sie aktiv mit, Kinderarbeit zu reduzieren. Tragen Sie außerdem zur Schaffung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen bei.

 

Baumwollproduktion:

  • Keine Pestizide, Insektizide, Fungizide.
  • Nur mechanische und biologische Unkraut- und Schädlingsbekämpfung.
  • Keine Kunstdünger.
  • Keine Entlaubungsmittel.

Baumwollvorbehandlung:

  • Kein Ammoniak.
  • Keine Chlorverbindungen.
  • Bleichen nur auf Sauerstoffbasis.
  • Keine optischen Aufheller.
  • Keine chlorierten Kohlen-Wasserstoffverbindungen.

Färbung und Druck:

  • Schwermetallfrei nach ETAD.
  • Keine Metallkomplexfarbstoffe.
  • Kein Formaldehyd.
  • Keine Verwendung von Azo-Farbstoffen.
  • Keine allergisierende Wirkung.
  • Kein Ätzdruckverfahren.
  • Keine benzinhaltigen Druckverfahren.

Sozialverträglichkeit:

  • Fairer Handel, ausreichende Entlohnung.
  • Keine Kinder-, Zwangs-, Sklaven- oder Gefängnisarbeit.
  • Vereinigungsfreiheit, Tarifverhandlungen.
  • Menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

 

Die Einhaltung der Bedingungen wird durch autorisierte, unabhängige Institute wie SKAL, OCIA oder IMO überwacht.

Die Einhaltung der Bedingungen wird durch autorisierte, unabhängige Institute wie SKAL, OCIA oder IMO überwacht.

Konventionell angebaute Baumwolle oder kbA-Baumwolle, die Beantwortung dieser Frage ist für den Endverbraucher nicht möglich. Das hat seinen Grund und der liegt in der mangelnden Kenntnis über die tatsächlichen Zustände in den Anbaugebieten. Ein clever vermarktetes Gütesiegel suggeriert dem Endverbraucher eine heile Welt, die es im konventionellen Anbau nicht gibt.

Die "normale" Baumwolle wird unter katastrophalen Bedingungen für Mensch und Umwelt angebaut und dabei ist die Kinderarbeit weit verbreitet. Weltweit werden 3% der gesamten Ackerfläche mit Baumwolle bepflanzt, dort aber 20% der Weltjahresproduktionen an Insektiziden, Herbiziden und Fungiziden eingesetzt. Dazu kommen noch die Entlaubungsmittel, die vor der Ernte versprüht werden und große Mengen an Kunstdünger. Diese Mittel werden von den Arbeitern oft ohne Haut- und Atemschutz versprüht.

Allergologen und Hautärzte haben schon längst Alarm geschlagen. Kaum jemand würde sich gerne längere Zeit in Räumen aufhalten, in denen diese Mittel versprüht wurden. Aber warum kleiden wir uns und unsere Kinder dann mit einer damit belasteten Baumwolle und warum legen wir uns und unsere Kinder dann nachts hinein?

Weil eine heile Welt suggeriert, der Wettbewerb im Handel nur noch über den Preis geführt wird und die Verlockung des niedrigen Preises die Endverbraucher blind macht für die erschreckende Realität.

Dieser harte Preiskampf bei Produkten aus "normaler" Baumwolle hat längst die Baumwollproduzenten erreicht. Die Folge sind noch mehr Kunstdünger, noch mehr Insektizide, noch mehr Herbizide, noch mehr Fungizide und noch mehr Entlaubungsmittel, um über größere Erntemengen den Verdienstausfall zu kompensieren. Parallel dazu kommt es zur Verarmung durch Hungerlöhne und damit zur Zunahme der Kinderarbeit.

Und die Natur? Tot, für Jahrzehnte! Ein erschreckendes Beispiel ist die Baumwollregion um den Aralsee. Es ist eine ökologische Katastrophe größten Ausmaßes, hervorgerufen durch das rücksichtslose und egoistische Vorgehen der Industrienationen.

****** deshalb kbA ******

Der Inhalt dieser Seite wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Contonea
(Elmer & Zweifel GmbH & Co.KG) zur Verfügung gestellt.